Leserbriefe

"Briefe sind Wärmflaschen für die Seele"


Dear Mrs. Claudia Winter,

i just want to say, that i really like your book: Apricot Kisses (oh, the colour of writing should remind on apricots :) It really made my summer better!

I have your another book: Die Wolkenfischerin, but i will spare it for short time.

I like just looking forward on it first.

Both books are translated in my language - slovene,

i m sending you greetings from Ljubljana.

Have very nice day!

 B. G.

Hallo Claudia Winter,

möchte mich heute bei Dir melden. Habe das Honigmädchen mit in die Klinik genommen und war begeistert und auch schon weiter empfohlen. Inzwischen habe ich auch Glückssterne und Aprikosenküsse gelesen. Ich muss Deine Bücher sofort wieder lesen, da ich viel zu ungeduldig bin und dabei manches überlese weil es so spannend ist. Dein Stil gefällt mir sehr bleibe dabei und schreibe weiter Deine Leserin ist sehr gespannt darauf. Bemerken möchte ich noch, dass ich schon 85 Jahre auf dem Buckel habe und schon sehr viel gelesen habe.

Liebe Grüße von Deiner begeisterten Leserin

A.S.

"Briefe gehören unter die wichtigsten Denkmäler, die der Einzelne Mensch hinterlassen kann." Johann Wolfgang von Goethe

Sehr geehrte Frau Winter...

 ... eigentlich möchte ich das hier lieber mit "Liebe Frau Winter" oder sogar "Liebe Claudia" beginnen, da Ihre Bücher mich nicht nur den Figuren der Geschichten sondern auch Ihnen irgendwie nahe bringen.

Sorry, das klingt so abgedroschen, daß es schon mit Absicht aufgesetzt scheint. Naja, wenn man sein (berufliches, Erwachsenen-) Leben überwiegend mit geschäftlicher Post zu tun hatte, ist das wohl einfach Gewohnheit. Und das ist außerdem mein erster Leserbrief (was wohl das zweite Klischee im ersten Absatz bedeutet) Wahrscheinlich lesen Sie jetzt schon gar nicht mehr weiter, aber ich versuche es einfach noch mal:

Liebe Claudia,

vielen Dank, dass Du uns Lesern so nette, entspannende und glücklich-machende Lektüre bescherst. Ich bin ein absoluter Bücherwurm und Lesen ist mein größtes Hobby. Leider befindet sich der größte Teil meiner Bücher in nichtausgepackten Kartons (kann Hannah hier total verstehen), da ich keine Platz habe, um alle in Regale zu stellen. Allerdings muss ich zugeben, dass mein Hauptlesegebiet (gibt es das Wort?) auf historischen Romanen liegt. Ich habe mir Glückssterne gekauft, weil ich in den Highlands wohne und es immer interessant finde, Romane zu lesen, die in meiner Wahlheimat spielen. Es ist einfach spannend Orte in Büchern wieder zu finden, die man kennt. Zu den Aprikosenküssen kam ich dann aufgrund der Leseprobe. Beide Bücher haben mir viele nette und unterhaltsame Stunden beschert.... und einige Taschentücher gekostet. Ich habe (leider?) die Eigenschaft, mich so in die Geschichten zu versetzen, dass ich jede noch so kleine Gefühlsregung persönlich miterlebe.

 Wie auch immer: mein größter Wunsch war es seit meiner Teenager-Zeit, Schriftstellerin zu werden, was mir leider nicht gelungen ist (meine Ideen zu einer Geschichte enden immer nach ca. drei Seiten) und mehr als die Veröffentlichung eines Gedichtes ist nie bei meinem Geschreibsel herausgekommen.

 Und hiermit habe ich wohl das dritte Klischee in einem einzigen Leserbrief erfüllt, daher bin ich umso dankbarer, dass es Menschen wie Dich gibt, die es tatsächlich schaffen, ihre Ideen in Buchform mit uns begeisterten Lesern zu teilen. Ich freue mich auf deinen nächsten Roman. Den ich wie immer im gedruckten Zustand erstehen werde, da ich in Bezug auf Bücher fürchterlich altmodisch bin. Heutzutage sitzen die Menschen eh zu viel vor dem Bildschirm, da ist es doch schön, wenn man echte Buchseiten umblättern kann oder?

Liebe Grüße

A.

"Man sollte die Macht von Briefen nicht unterschätzen." (Unbekannt)

Liebe Claudia Winter,

Ich habe nun den dritten Roman von ihnen gelesen (Aprikosenküsse, Glückssterne und jetzt Honigmädchen) und habe das dringende Bedürfnis, ihnen ein großes Kompliment auszusprechen!

Es ist es mir vor mir selbst immer mal wieder etwas peinlich, dass ich zur Entspannung gerne Liebesromane lese, da sie in aller Regel sehr trivial daherkommen. Vor allem die sich ständig wiederholeden Schmachtereien und hohlen Versagungen, warum er oder sie meinen, nicht zueinander finden zu können rauben mir tatsächlich den letzten Nerv.

 Nicht aber bei ihren Büchern. Da geht mir jedes mal beim Lesen das Herz auf. Sie ergehen sich nicht in klischeehaften Äußerlichkeiten (welch chicke beige Bluse... oder was für starke, beschützende männliche Schultern sich da auf jeder Seite ein ums andere Mal vor der Frau auftun).

Ihre Art, die Geschichten zu erzählen, ist humorvoll, liebevoll, ernsthaft, herzerwärmend und so, dass ich wirlich Spaß daran habe, Ihre Figuren kennenzulernen. Ihre Frauen sind stark und die inneren Kämpfe und Auseinandersetzungen, denen sie sich stellen, sind lebensnah, kritisch und erfrischend freundlich betrachtet.

Am Ende von jedem Buch würde ich gerne immer weiterlesen und finde es schade, dass die Geschichte zu Ende ist. Ich mag die Menschen, die sie zeichnen, und wie zugewand und unmoralisch Sie sie betrachten.

Danke dafür!

In der freudigen Hoffnung darauf noch viel von ihnen lesen zu können

mit freundlichen Grüßen

K.D.

Hallo Claudia,

das Honigmädchen war seit Jahren für mich das erste private Buch welches ich mal wieder gelesen habe. Nur Fachbücher und Tagesgeschehnisse hatten meine Kapazität an Lesen bereits voll ausgeschöpft. Und wenn ich dann mal ein privates Buch begann, dann war es nach 3 Seiten so uninteressant, so langweilig dass ich es gleich wieder zur Seite legte.

Das Honigmädchen hat mich gefesselt. Einfach toll geschrieben und für mich, die ich in der Provence lebe, so viel Realität. Danke für diesen phantastischen Roman.

Liebe Grüße aus der Provence

sendet K. S.

Hello from Arizona, USA!

Claudia, just wanted to reach out and say thank you for Apricot Kisses and Kissed by the Rain.  You're a very good writer and I enjoyed every page...I've read each one 3 times! Hope that you'll be translating more of your works into English soon!
Best wishes to you and your loved ones. 
R.D.

"Deshalb sind Briefe so viel wert, weil sie das Unmittelbare des Daseins aufbewahren." (J.w.Goethe)

Sehr geehrte Frau Claudia Winter,
es ist nicht einmal zwei Stunden her, seitdem ich Ihr Buch "Glückssterne" zu Ende gelesen habe und trotzdem konnte ich es nicht erwarten, Ihnen zu schreiben.
Vor circa einer Woche habe ich Ihr Buch in einem kleinen Laden erworben - ganz unvorbereitet auf die Wirkung, die Ihre Geschichte auf mich haben würde. Ich hatte schon fast eine Viertelstunde in diesem Buchladen verbracht, ohne auch nur ansatzweise etwas Interessantes gefunden zu haben. Eigentlich bin ich noch nie eine sonderlich wählerische Person gewesen, aber wenn es um Bücher geht, kann ich kleine Ewigkeiten mit der Wahl verbringen. Als ich "Glückssterne" in der Hand hielt und mich der Zusammenfassung widmete, wusste ich schon, als ich das Wort "Schottland" las, dass ich dieses Buch bald stolz in mein Bücherregal stellen könnte. Ich begann zu lesen, da hatte ich gerade erst den Laden verlassen und mich in das Auto meiner Eltern gesetzt. Und glauben Sie mir, wenn ich sage, es war eine kleine Liebe auf den ersten Blick.
Der Prolog hat mir das Herz auf die schönste, leichteste Weise erwärmt, wie es ein paar Worte nur tun können. Es dauerte nicht einmal diese zwei Seiten, bis ich Li und Bri lieb gewann. Vielleicht hatte es auch damit etwas zu tun, dass ich Li nur zu gut verstehen konnte - wer träumte nicht davon, durch einen magischen Schrank nach Narnia zu reisen? 
Und schließlich, nach ein paar Seiten, auf denen ich Josefine kennengelernt hatte (und natürlich ihre Familie), war ich verzaubert. Ich verschlang jedes Wort und erzählte meiner Schwester, selbst meinen Eltern so viel ich konnte, denn ich hatte das Gefühl, irgendwo in Schottland würde Josefine sich jetzt gerade, in diesem Moment im Kreuzfeuer ihrer Gefühle sehen und ich konnte ihr nur helfen, wenn ich davon berichtete. Es ist immer wieder spannend, was ein Buch mit mir anstellen kann.
Der längste und dauerhafteste Bericht in den Erzählungen gegenüber meiner Familie beinhaltete aber die Tatsache, dass ich Jamie und Claire Fraser zu diesem Zeitpunkt schon ins Herz geschlossen hatte und dem Zufall nicht glauben wollte, der "Outlander" mit "Glückssterne" verband.  Zugegebenermaßen war ich geschockt, als ich "Inverness" das erste Mal las (eher ausrief) und die Anspielungen zu einer meiner Lieblingsserien (die Bücher habe ich bis jetzt noch nicht gelesen) bemerkte. Selbst meiner besten Freundin berichtete ich darüber mehrere Male.
Lange Rede, kurzer Sinn - Ihr Buch ist grandios, zauberhaft, herzerwärmend und sehr inspirierend. Da ich selbst Schriftstellerin werden möchte, wenn ich groß bin, hat mich Ihr Buch wahrscheinlich mehrere Etappen im Schreibe-Werdegang vorangebracht. Viele Formulierungen und die Art, wie Sie mit Vergleichen so vieles vorstellbarer gemacht haben, habe ich mir gut eingeprägt und ich erhoffe mir von ihnen, dass sie mir in meinen eigenen Geschichten helfen werden.
Ich möchte Ihnen für die Reise nach Schottland und für das Kennenlernen so vieler unterschiedlicher Charaktere danken. Hoffentlich werde ich in der Lage sein, in naher Zukunft mehr von Ihren Geschichten lesen zu können.
Ganz herzlich,
A. S. (14 Jahre)

"Briefe sind Stimmungskinder." Christian Morgenstern

Sehr geehrte Frau Winter,

von einer Freundin (wir sind beide Jahrgang 1941) bekam ich Ihren Roman “Das Honigmädchen” zum Geburtstag geschenkt. Ich habe ihn mit großem Vergnügen gelesen und muß Ihnen ein Kompliment machen: Sie haben die große Begabung, Bilder mit Worten zu malen: man spürt die Sonne und den Wind, man riecht den Lavendel buchstäblich und hört die Bienen summen . . . Es war mir eine große Freude, bitte behalten Sie den Stil bei!!

Mit freundlichen Grüßen

Ihre Leserin M.O.

Liebe Frau Winter,

nachdem meine Schwester vor knapp 2 Jahren an der Bücherwand eines Gartencenters mehr oder weniger über Ihr Buch "Die Wolkenfischerin" gestolpert ist (nein sie ist nicht in Rente, zu diesem Zeitpunkt war sie 25 Jahre alt :) ), hat erst sie das Buch verschlungen und nachdem sie es mir weitergegeben hatte, konnte auch ich es nicht mehr aus der Hand legen. Voller Begeisterung haben wir anschließend Ihre anderen Bücher "Glückssterne", "Aprikosenküsse" und das "Honigmädchen" gelesen. Wir fanden es damals schon so nett, dass auf dem Einband des Buches "Die Wolkenfischerin" Ihre herzliche Einladung stand, Ihnen die persönliche Meinung zum Buch mitzuteilen. Wir haben uns so über diese nette Geste gefreut, dass wir uns damals schon dachten, es wäre schön Ihnen eine Mail zu schreiben.

Nachdem meine Schwester heute einen Roman von Nicholas Sparks fertig gelesen hatte, fragte ich sie, wie ihr das Buch gefallen habe und ihre Antwort lautete: "Es ist halt keine Claudia." :-) Danach haben wir mit Freuden festgestellt, dass Ihr neuer Roman in wenigen Wochen erscheinen wird. Diesem fiebern wir schon entgegen.

Ihre wunderbare Art Charaktere und Landschaften zu beschreiben und das Lebensgefühl der jeweiligen Regionen einzufangen ist pures Lesevergnügen. Durch Ihre Bücher träumt man sich als Leserin/Leser direkt in die Geschichten und deren Handlungsorte - für uns sucht Ihre charmante Art zu Schreiben seinesgleichen. Sobald man Ihre Bücher aus der Hand gelegt hat, möchte man am liebsten nochmal von vorn beginnen. Ein absolutes Wellnesslesegefühl.

 Wir wünschen Ihnen für die Zukunft das Allerbeste und freuen uns schon jetzt in Ihre neue Geschichte einzutauchen.

Mit freundlichen Grüßen

J.S. und L.S.

"Die Worte fliegen, das Geschriebene bleibt." Sprichwort